Freiburger Resolution zur Sprachenpolitik

Freiburger Resolution zur Sprachenpolitik

 

Am Ende der XVI. Internationalen Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (IDT) wurde die Freiburger Resolution zur Sprachenpolitik präsentiert. Die einzelnen Punkte der Resolution waren zuvor in zielgruppenspezifischen Arbeitsgruppen vorbereitet worden.

Die Resolution liegt in einer Lang- und in einer Kurzfassung vor.

 

Link zur Resolution

 

 

 

Impressionen von der IDT 2017 in Fribourg

 

IDT 2017
IDT 2017
IDT 2017
IDT 2017
IDT 2017
IDT 2017
IDT 2017
IDT 2017
IDT 2017
IDT 2017
IDT 2017

 

 

 

99 Gründe Deutsch zu lernen

 

"99 Gründe Deutsch zu lernen" ist das Ergebnis eines Wettbewerbs des IDV, der im Vorfeld der IDT 2013 in Bozen durchgeführt wurde. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der IDT in Bozen.

 

Aus den insgesamt 232 Einsendungen aus 56 Ländern wurden die 99 besten ausgewählt und didaktisch aufbereitet. Die daraus entstandene Publikation wird allen Teilnehmer_innen der IDT in Fribourg zur Verfügung gestellt. Sie können die Publikation und weitere Materialien dazu auch unter diesem Link herunterladen:


99 Gründe Deutsch zu lernen

ÖDaF-Jahrestagung 2018 - Call for Papers

Schreiben in Deutsch als Fremd- und Zweitsprache

 

Die ÖDaF-Jahrestagung 2018 setzt sich mit dem Thema "Schreiben in Deutsch als Fremd- und Zweitsprache" auseinander.

 

Abstracts für Kurzvorträge und Workshops können bis zum 30. September 2017 eingereicht werden. Zudem möchten wir auf das neue Format der Posterpräsentation verweisen. 

 

Informationen zu inhaltlichen Aspekten und zu den verschiedenen Beitragsformaten entnehmen Sie bitte direkt dem Call for Papers.

 

Zeit:

Freitag, 16. März 2018

Samstag, 17. März 2018

 

Ort: Pädagogische Hochschule Wien

 

Stellungnahme zum Integrationsgesetz (7.3.2017)

 

Präambel

 

Der ÖDaF stuft auf Basis seiner fachlichen Expertise im Bereich Deutsch als Zweitsprache die zunehmende Instrumentalisierung von Sprachprüfungen in der Integrationspolitik als höchst besorgniserregend ein. Wir halten es grundsätzlich für problematisch, den Aufenthaltsstatus von Sprachprüfungen abhängig zu machen (vgl. dazu auch unsere Stellungnahme vom 6.2.2017 und vom Jänner 2011:

 

Stellungnahme für bewältigbare Bedingungen für Studierende aus Drittstaaten und gegen die Vermengung von Deutschkenntnissen und Aufenthaltstitel (06.02.2017)

 

Stellungnahme zum Entwurf des Bundesgesetzes, mit dem das Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz, das Fremdenpolizeigesetz 2005, das Asylgesetz 2005 und das Staatsbürgerschaftgesetz 1985 geändert werden (GZ: BMI-LR 1355/0007_III/1/c/2010 vom 9.12.2010) 

 

Darüber hinaus sehen wir grundlegende Schwächen im Konzept von Wertekursen. Wir betrachten es als nicht wünschenswert, dass die „Wertekurse“ und damit verbundene Prüfungsteile nun über den Weg von Gesetzesänderungen eine Bedeutung erlangen sollen, die sie auf Basis von seriöser fachlicher Expertise im Bereich Deutsch als Zweitsprache nicht erlangen würden.

 

SOS Mitmensch: 10-Punkte-Programm für ein wirkungsvolles Integrationsgesetz

ExpertInnen fordern Änderung und Erweiterung des Integrationsgesetzes

Eine Gruppe von mehr als 30 Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft sowie der Integrations- und Menschenrechtsarbeit fordert die Bundesregierung zur Änderung und Erweiterung des derzeit in Begutachtung befindlichen Integrationsgesetzes auf. Der Gesetzesentwurf weise erhebliche Lücken auf und gehe in Teilbereichen in die falsche Richtung, so die ExpertInnen, die ein 10-Punkte-Programm für ein wirkungsvolles Integrationsgesetz präsentierten:

 

10-Punkte-Programm für ein wirkungsvolles Integrationsgesetz

Rückblick auf 2016, Ausblick auf 2017


Liebe ÖDaF-Mitglieder, liebe Freunde und Freundinnen des ÖDaF,

 

2016 war (nicht nur) für den ÖDaF ein ausgesprochen ereignisreiches Jahr. Wir möchten in diesem Newsletter über die Vereinstätigkeiten des ÖDaF im vergangenen Jahr und über unsere weiteren Vorhaben für 2017 informieren.

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"Ziel jedes sprachenpolitischen Engagements ist die Förderung der Mehrsprachigkeit. Dies schließt die Durchsetzung einer Sprache auf Kosten anderer Sprachen aus."

- Strobler Thesen 

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